Weil Baptist heute leider wieder nach Hause aufbrechen musste, habe ich mir am Kiosk zur Unterhaltung noch ein paar Zeitungen gekauft, bevor ich auf das Jakobshorn aufgebrochen bin. Unter anderem auch die Financial Times und da gab es doch einen interessanten Artikel “Wer wird Milliardär?” Gemäss dem Forbes Magazine gibt es anscheinend 657 Selfmademilliardäre. Diese wurden untersucht und daraus gab es folgende Erkentnisse:

  • Bei auffallend vielen Superreichen konnten Vater und Mutter überdurchschnittlich gut rechnen und arbeiteten zum Beispiel als Ingenieure oder Buchhalter

Wohl schon mal zwei Minuspunkte gleich zu Beginn für mich, denn weder sehr gut rechnen noch die Jobs stimmen überein

  • Entsprechend der Geburtenverteilung wurden viele Milliardäre im Herbst geboren, auffällig viele im September

Mit Juni liege ich da wohl schon wieder daneben

  • Fast ein Viertel der Milliardäre besuchten keine Universität oder brachen ihr Studium ohne Abschluss ab, vor allem Unternehmer, die ihren Reichtum neuen Computertechnologien verdanken

Da hätte ich immerhin mal noch Chancen. Wollte ja schon immer von der ZHAW weg ;-)

  • Im Finanzbereich besuchten fast 90 Prozent der Absolventen einerder drei Eliteunis Harvard, Columbia oder Wharton. Wenn sich die zukünftigen Rich Boys nicht dort über den Weg liefen, dann spätestens bei Goldman Sachs

Das mit den Eliteunis wird wohl ebenfalls nichts, aber vielleicht mit Goldman Sachs

  • Eine weitere Gemeinsamkeit der Milliardäre ist die Mitgliedschaft in der exklusiven Studentenvereinigung Skull and Bones

Gibt es in der Schweiz irgend eine exklusive Studentenvereinigung?

  • Viele Milliardäre erlitten zu Beginn ihrer Karriere einen bitteren geschäftlichen Rückschlag

Aha na dann…

Das Fazit von der Forbes Untersuchung? Dann werde ich eben ein untypischer Milliardär ;-)

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